Ping! Magazin 2020

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2020 war das Jahr, in dem wir alle gelernt haben Abstand zu wahren und dennoch Nähe zuzulassen. Uns per Videocalls zu unterhalten und dabei nicht den Menschen aus den Augen zu verlieren. 2020 war ein Jahr voller Zwischenwelten und ungewohnter Situationen, weshalb wir von der LOOPING GROUP uns dachten: Nach so einem Jahr ist es umso schöner, etwas in Händen zu halten. Etwas Greifbares, Anregendes und Nachdenkenswertes. Wir freuen uns deshalb, Ihnen als Ergebnis nun das Ping! Magazin 2020 vorlegen zu können.

Im Februar 2020 startete die LOOPING GROUP ihren Newsletter Ping!, der alle ein bis zwei Wochen Interviews und Essays zur Redaktionellen Gesellschaft bietet – einer Gesellschaft,  in der nahezu jede und jeder zum Sender und Empfänger von Botschaften, Wahrheiten und auch Lügen geworden ist. Informationsmonopole gibt es nicht mehr, Inhalte verfangen im Strudel der Reizüberflutung immer seltener, Werbung hascht nach den immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspannen.

In dieser Welt kann ein Tweet Aktienkurse abstürzen lassen, ein Insta-Post eine Shopping-Hysterie auslösen, eine Facebook-Aktion Millionen-Spenden einsammeln. Und in dieser Welt eröffnen sich zahlreiche Chancen: Die Demokratisierung der Diskurse. Die Weisheit der Vielen. Die Geschwindigkeit des Wissenstransfers. Der Ping!-Newsletter greift diese Entwicklungen und Debatten auf und treibt sie voran - inzwischen lesen Ping! mehr als 1500 Abonnent*innen, darunter viele Entscheider*innen in Unternehmen, Institutionen, Agenturen und Redaktionen. Die Öffnungsraten des Newsletters sind außergewöhnlich hoch. 

Die LOOPING GROUP legt Ihnen nun das erste Ping! Magazin vor, das auf 116 Seiten die spannendsten Beiträge dieses außergewöhnlichen Jahres 2020 bündelt. Entstanden ist ein haptisches Produkt aus einem Stream hoffentlich kluger Gedanken und drängender Bilddokumente, eine Inspiration und hier und da der Versuch einer Anleitung für die Welt, in der wir leben, und für das, was uns bevorsteht. Mit Beiträgen von Reid Hoffman, Gorden Wagener, Campbell Brown, Robert Shiller, Franziska Reich, Steffen Seibert, Bernhard Pörksen, Albert Wenger, Klaus Brinkbäumer u.a. und von den Autor*innen und Strateg*innen der LOOPING GROUP. Und mit einem fotografischen Porträt der Redaktionellen Gesellschaft des US-Fotografen Eric Pickersgill. 
 
Das Ping! Magazin ist für LOOPING auch ein Family & Friends-Magazin: Gestaltet wurde es von Art Director Johannes Erler, die Produktion übernahm Stark Druck. 

„Der Gedanke der maximalen Freiheit einer Redaktion“ steht laut Dominik Wichmann, Co-Founder und CCO der LOOPING GROUP, im absoluten Fokus von Ping!. „Ping! bietet die Möglichkeit, kenntnisreiche Leute einfach mal denken und machen zu lassen. Ihnen zu vertrauen in ihrem Urteilsvermögen. Ohne Vorgaben, was Anzeigenerlöse oder Reichweiten betrifft. Zweitens: den Leser*innen ab und an auch ziemlich kompromisslos etwas zum Kauen zumuten. Und auch hier darauf vertrauen, dass die Empfänger*innen viel klüger und wissbegieriger sind, als man ihnen in manchen Redaktionen bisweilen unterstellt. Es geht also darum: Ein wenig voneinander zu lernen, zuhören, verstehen, sich überraschen lassen. Ein bisschen öffentliches Denken – im Grunde das erste Feuilleton der Redaktionellen Gesellschaft. Die Zahlen geben uns recht, die Abozahlen des Newsletters entwickeln sich stetig nach oben und sind eine Bestätigung unseres Ansatzes.“

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